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Wardriving – ein Einstieg in das beliebte Hobby

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Bildquelle: © by Grey59 / pixelio.de

Ein Leben ohne ständige Vernetzung ist in der heutigen Zeit undenkbar. Das halbe Leben findet virtuell statt, wird über Facebook dokumentiert, mit Twitter-Nachricht versehen und Instagram-Foto für die Nachwelt festgehalten. Ausfallendes Internet steht im 21. Jahrhundert für eine Katastrophe ungeahnter Ausmaße.

Doch es geht auch andersrum: Wardriving ist ein Trend, der sich nicht immer im legalen Bereich bewegt, dafür aber unverschlüsselte Verbindungen aufzeigt und für den Eigengebrauch nutzbar macht. Näheres darüber findet man hier. Wer die Mechanismen für sich nutzt und Schindluder treibt, sollte wissen, auf rechtlich grauem Terrain zu handeln.

Wireless-LAN und seine Tücken

Der moderne Internet-Nutzer hat nicht mehr mit den Strapazen vergangener Jahrzehnte zu kämpfen. Es ist noch gar nicht lang her, als meterlange LAN-Kabel das Zimmer verschönerten, stilvolle Einwahlgeräusche über 40 Sekunden ihre Arbeit untermalten oder das hauseigene Telefon unnutzbar gemacht werden musste, um auf leere Yahoo-Seiten oder optisch grenzwertige Chatsysteme blicken zu können.

An Kabelsalat ist mit WLAN schon lange nicht mehr zu denken. Doch mit der trendigen kabellosen Variante entstehen schnell Nachteile, die nicht jedem Internet-Nutzer wirklich bewusst sind. Obgleich heutige WLAN-Netzwerke grundsätzlich verschlüsselt sind und mit Passwörtern angewählt werden müssen, bestehen weiterhin Netzwerke, die über einen unsicheren oder gar überhaupt keinen Schutz verfügen. Im Grunde steht es jedem „Entdecker“ frei, sich in ein solches Netz einzuwählen. Wird häufig nur das Internet genutzt, ist es darüber hinaus selbst Laien problemlos möglich, wesentlich mehr über den dahinter liegenden Anschluss zu offenbaren.

Die Suche nach unverschlüsselten Netzen

Wardriving beschreibt die aus einem Fahrzeug heraus betriebene Suche nach unverschlüsselten WLAN-Netzwerken. Als Hilfswerkzeug werden ein Laptop und eine externe Antenne benötigt, über die mitsamt einem so genannten WLAN-Sniffer Ausschau gehalten wird. Auf diese Weise werden in wenigen Sekunden ausführliche Informationen über Netzwerke in der unmittelbaren Nähe gefunden, eine automatische Einwahl erfolgt trotz gegenteiliger Annahme jedoch vorerst nicht.

Die unverschlüsselten Netzwerke sind ein gefundenes Fressen und können fortan in einem begrenzten Raum für eigene Internetaktivitäten genutzt werden. Sofern ein unfreiwilliger Hot Spot dazu missbraucht wird, Datenspionage zu betreiben, macht sich der Wardriver strafbar. Selbst die einfache Nutzung eines fremden Netzwerkes kann in Einzelfällen zu einer Anklage führen, wenngleich der Prozess an sich weiterhin in einer Grauzone liegt.

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